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Das 9. jahrhundert v. Chr.
Aus der ersten Phase der Eisenzeit in Nin sind einige Gräber bekannt, die die werkstättliche Herstellung von metallischen Schmuckformen bestätigen. Ve rdrehte Ketten und Schnallen (Fibeln).
Eindrücklich sind bogeförmige Schnallen ohne Verdickungen an den Bögen, zweiteilige, schlangenförmige Schnallen der adriatischen Art mit einer Nadel in Form eines runden Kopfes mit einer Spitze und gewendeltem Verschluss. Diese waren in Liburnien sehr beliebt und wurden von Frauen, Männern und Kindern getragen. Die meisten wurden gerade in Nin und der Umgebung gefunden und sie blieben bis zum 4. Jahrhundert v. Chr. erhalten.
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